Dosenöffnerin mit Herz?! Teil 1

Ach ihr Lieben, heute mal was anderes! Also Dosenöffnerin, ja das bin ich!
Einige von euch werden jetzt wohl denken: „Wie? Isst die nur Dosenfutter? Warum erzählt sie uns das? Ist das nicht ungesund?“

Keine Panik!

Die Dosen öffne ich doch nicht für mich! Wir haben 3 Katzen!
Als Mädchen vom Dorf bin ich eigentlich von Anfang an mit Tieren aufgewachsen. Ich mag sie alle! Ich bin auch nicht entweder ein Hunde- oder Katzenmensch. Ich bin beides!

Auf unserem Hof leben nämlich auch noch 2 Hunde. Aber heute soll es um Katzen gehen. Denn irgendwie habe ich zu ihnen eine besondere Verbindung.
Als ich noch ein Baby war, war der Kater meiner Eltern nur zu beruhigen, wenn er in meinem Bettchen schlafen durfte. Er hat auf mich aufgepasst.

Und auch später hatten wir immer wieder Katzen. Doch vor 3 Jahren, da habe ich mir das erste Mal eigene Katzen geholt. Ich hatte mich entschieden 2 schon ältere Katzen zu holen, da ich ja auch arbeiten muss und kleine Kitten sehr viel mehr Aufmerksamkeit brauchen. Schon immer wollte ich gerne Maine Coon Katzen haben, also suchte ich auch erst einmal danach.

Und eigentlich direkt auf den ersten Blick habe ich sie gefunden!

Johnie und Mietzi, damals 6 und 7 Jahre alt. Sie sahen so toll aus auf den Fotos.
Ich wusste sofort, den Zweien möchte ich ein neues Zuhause schenken.
Mietzis Fell ist eher dunkel und gräulich. Johnie hingegen war ein roter großer Kater mit weißem Latz und weißen Pfoten. Ich war verliebt!

Und ich sollte auch Glück haben. Es dauerte gar nicht mehr lange, da waren sie auch schon bei mir. Sie waren so lieb und Johnie legte sich schon in der ersten Nacht quer über mich.

Das war echt ungewohnt! Immerhin wog er 8 kg!

Wenn ich Tiere habe, dann liebe ich sie auch. Mit allem was dazu gehört!
Sie sind für mich nicht einfach nur Tiere, sie gehören zu meiner Familie. Ich spüre alles an ihnen und weiß wie sie ticken. Ich kenne ihren Charakter und lebe mit ihnen zusammen. Und gerade weil ich meine Tiere so gut kenne, merkte ich schnell, dass mit Johnie etwas nicht stimmte. Also ging ich mit ihm zu unserer Tierärztin. Echt eine tolle Frau! Denn auch sie merkte gleich, dass etwas nicht in Ordnung war. Sein Fell sah nicht gut aus und er wirkte schlapp. Beim Abhören bemerkte sie komische Geräusche am Herzen. Und auf dem Röntgenbild der Schock! Sein Herz war stark vergrößert.

Oh man, in meinem Bauch zog sich alles zusammen! Aber auf mein Bauchgefühl kann ich mich verlassen!

„Gebe nicht auf! Habe Mut und mache das Beste für ihn daraus!“

Also, nächster Schritt? Tierklinik, Herzultraschall!
Ich war in der nächsten Zeit bis zu dem Termin sehr angespannt. Ich wusste absolut nicht was mich erwartet. Und es sollte spannend bleiben…

Liebe Grüße,
Rose

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